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Was fördert PUMPIND?

Den Ersatz von Umwälzpumpen

Es wird eine alte Umwälzpumpe ausser Betrieb genommen und durch eine neue Pumpe ersetzt. Selbstverständlich können auch mehrere Pumpen gleichzeitig ersetzt werden.

In Nichtwohngebäuden

Die Pumpen werden in Nichtwohngebäuden ersetzt (Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsgebäude wie Schulen, Gemeindebauten, Spitäler, Hotels etc.).

Durch effiziente, neue Pumpen

Förderberechtigt sind neue, effiziente Nassläufer- und Trockenläuferpumpen. Aktuelle Förderbedingungen im Detail entnehmen Sie bitte dem Förderreglement Pumpenersatz.

Wo fördert PUMPIND?

Pumpind subventioniert den Ersatz von Umwälzpumpen in den meisten Schweizer Kantonen. Lediglich Pumpen, die in den Kantonen Wallis, Neuenburg, Jura oder Obwalden installiert werden, können zurzeit nicht von der Pumpind-Förderung profitieren.

Das PUMPIND Fördergebiet Pumpind subventioniert den Ersatz von Umwälzpumpen in den meisten Schweizer Kantonen. Lediglich Pumpen, die in den Kantonen Wallis, Neuenburg, Jura oder Obwalden installiert werden, können zurzeit nicht von der Pumpind-Förderung profitieren.

Drei Schritte zur Förderung

1 Förderbeitrag reservieren

Berechnen Sie unkompliziert die mögliche Förderung für Ihren Pumpenersatz und reservieren Sie den Förderbeitrag online.

2 Bestätigung einreichen

Bestätigen Sie uns den Einbau der neuen Pumpen. Die notwendigen Dokumente können online eingereicht werden.

3 Förderung erhalten

Nach der Prüfung Ihrer Unterlagen erhalten Sie Ihren Förderbeitrag ausbezahlt.

Pump swap

Wieso fördert PUMPIND?

Weil Pumpen überall sind

In Nichtwohngebäuden ist eine Vielzahl von Umwälzpumpen im Einsatz: Von ein bis zwei Heizungspumpen in einem Schulhaus bis zu über hundert Pumpen bei komplexen Anlagen mit Kühlung, Prozesswärme und Abwärmenutzung.

Damit der Pumpenersatz für Sie wirtschaftlich wird

Ziel von Pumpind ist, den vorzeitigen Austausch bestehender Pumpen mit einem Förderbeitrag wirtschaftlich zu machen. Da Pumpen je nach Anwendung sehr unterschiedlich sein können, wird der Förderbeitrag für jede Pumpe individuell berechnet. Er kann bis zu 40% der Investitionskosten ausmachen.

Damit Effizienzpotenzial erschlossen wird

Seit 2013 dürfen Hersteller nur noch effiziente Umwälzpumpen der neuen Generation in Verkehr bringen. Doch die zahlreichen Umwälzpumpen in bestehenden Anlagen werden nur sehr zögerlich ersetzt. Gründe sind die lange Lebensdauer der bestehenden Pumpen und die relativ hohen Investitionskosten, die den Austausch der Pumpen nicht wirtschaftlich erscheinen lassen.

Nico Pfäffli

Ihr Ansprechpartner

Nico Pfäffli 061 500 18 72 pumpind@ezs.ch